»Reden hilft

Um zu erkennen, zu ordnen und zu klären.

Um zu verstehen, zu verändern, uns selbst und andere.

Gefühle, Gedanken und Verhalten sind untrennbar verbunden. Sie erzeugen und

beeinflussen sich gegenseitig.

 

Symptome wie Stress, Anspannung, Schlafstörungen, Ängste, Zwänge, Suizidgedanken, Essstörungen, Reaktionen auf Traumata oder Verluste, zwischenmenschliche Konflikte, negativ erlebte Emotionen, innere «Dämonen» und kritische Anteile, körperliche Beschwerden

und ein fehlender Kontakt zu sich selbst können stark belasten und sind Anzeichen für ein seelisches Ungleichgewicht.

«Ich verstehe meine Aufgabe als Psychotherapeutin, Ihnen zu helfen,

Ihre Gefühle, Gedanken und Ihr Verhalten zu verstehen. Der Schlüssel dazu ist,

darüber zu reden. Nur so können wir ein Bewusstsein erzeugen, Einfluss

nehmen, akzeptieren und aus problematischen Mustern aussteigen.»

In der therapeutischen Arbeit ist es wichtig, die Gegenwart zu erkennen, in die Zukunft

zu blicken und neue Strategien für den weiteren Lebensweg zu finden. Was unsere individuellen Muster und innerpsychischen Reaktionen beeinflusst und ausmacht, stammt jedoch oft aus der Vergangenheit. So ist es ebenso wichtig, zurück zu schauen.

 

Therapeutische Ziele und Anliegen werden immer individuell besprochen. Auch Kursänderungen sind erlaubt und gehören zum Leben. Wir schauen gemeinsam, wohin der Weg führt. Zur Therapie gehören entlastende Gespräche, Ordnung und Klärung innerer Anteile und Muster sowie konkrete Strategien und Übungen.

Willkommen und sinnvoll ist auch die Zusammenarbeit mit weiteren Behandler*innen wie Ärzt*innen, Therapeut*innen oder anderen Bezugspersonen.

Gedanken verursachen Gefühle.
Gefühle verursachen Verhalten.
Verhalten verursacht Gedanken.

»Schwerpunkt

Mein methodischer Schwerpunkt ist die Kognitive Verhaltenstherapie. Sie ist eine der Hauptströmungen der modernen Psychotherapie und basiert auf wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen. Gerne schaue ich aber auch über diesen Tellerrand hinweg und baue
Elemente anderer, ebenfalls bewährter Therapierichtungen und allgemeine psychologische Erkenntnisse kreativ in den Therapieprozess ein.

 

Wichtig ist eine entspannte und offene Atmosphäre. Eine akzeptierende und urteilsfreie Herangehensweise ist der Schlüssel dazu. Unsere Gespräche sind vertraulich. Ich unterstehe

der Schweigepflicht.

Ich bin Mitglied bei der Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) und beim Verband der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten beider Basel (VPB ).

Die Mitgliedschaft in diesen Verbänden verpflichtet mich, die entsprechenden Ethik- und Qualitätssstandards des Psychotherapie-Berufes einzuhalten und mich regelmässig fortzubilden.

Was Sie von mir erwarten können
  • Engagement und Fürsorge

  • Achtsamkeit und Wohlwollen

  • Ehrlichkeit und Direktheit

  • Authentizität und Transparenz

  • Seriosität und Ernstnehmen

  • Humor und Persönlichkeit

»Angebot

Mein Angebot richtet sich an Erwachsene. Auf Anfrage heisse ich jedoch auch Jugendliche, die kurz vor der Volljährigkeit stehen, willkommen. Zumeist arbeite ich im Einzelsetting. Im Rahmen einer Therapie kann es aber sinnvoll sein, in einigen Sitzungen –

natürlich in Absprache und in Anwesenheit mit Ihnen – die nächsten Bezugspersonen einzuladen. Dies kann eine Aussenperspektive schaffen oder im Konfliktfall eine Klärung im geschützten Rahmen ermöglichen. Auf Anfrage biete ich auch Paarberatung an.

 

Die Gespräche können auf Schweizer- oder Hochdeutsch sowie auf Englisch statt finden.

»Konditionen

Der Tarif beträgt CHF 170.– für 50 Minuten.

Das Erstgespräch kann aber gerne mal länger dauern. Ich verrechne dafür einmalig pauschal den selben Tarif.

 

Leistungen ausserhalb der Sitzungen wie Telefonate, E-Mails, Berichte, Aktenstudium oder andere Arbeiten werden nach Zeitaufwand verrechnet.

 

Die Kosten finanzieren Sie in der Regel selbst. Psychologische (nicht-ärztliche) Psychotherapie kann nicht über die Grundversicherung abgerechnet werden. Ich bin jedoch vom Konkordat der Krankenkassen (santésuisse) anerkannt. Wer also über eine Zusatzversicherung verfügt, hat die Möglichkeit, einen Teil der Kosten der Psychotherapie bei der Krankenkasse geltend zu machen. Einige Versicherung verlangen zudem eine ärztliche Zuweisung. Erkundigen Sie sich bitte bei Ihrem Anbieter. Wer aufgrund eines Traumas psychothera-

peutische Hilfe benötigt, kann sich bei der regionalen Opferhilfe melden und dort eine Kostenübernahme beantragen.

 

Wer aufgrund eines Unfalls oder während des Militärdienstes psychotherapeutische Hilfe benötigt, kann bei der betreffenden Unfall- oder Militärversicherung eine Kostenübernahme beantragen. Die Invalidenversicherung (IV) bezahlt Psycho-therapien bei PatientInnen bis zum vollendeten 20. Lebensjahr, falls die Therapie das Ziel der Eingliederung in eine Arbeitstätigkeit hat oder der Behandlung von Geburtsgebrechen dient.

 

Vereinbarte Termine sind verbindlich. Absagen sind bis mind. 24 Std. vorher kostenlos. Bei nicht fristgerechten Absagen behalte ich mir vor, den halben Betrag in Rechnung zu stellen. Bei Nicht-Erscheinen ohne jegliche Absage wird der ganze Betrag verrechnet.